…norway

…irgendetwas stimmt nicht. als wir in oslo aus dem flugzeug steigen, fehlt etwas. ich brauche ein etwas, um herauszufinden, was es ist: es sind die menschen die nicht da sind! es ist still, wir haben platz und keine verständigungsschwierigkeiten, überall wird fließend englisch gesprochen. alles ist so einfach. transfer? „platform 7, in 2 minuten fährt der bus“. wir verlassen das terminal, draußen steht genau „ein“ bus und scheint nur auf uns und unsere kreditkarte zu warten. einfach. die busfahrerin/conductor/touristeninformation hat auch noch zeit uns einen stadtplan zu geben und uns den weg zu unserem hotel zu zeigen. serviceland norwegen? Wir sind für fünf tage in norwegen, um dem schlechten wetter in deutschland zu entfliehen. das schaffen wir. in oslo scheint die sonne und wir schlendern den ganzen tag durch die stadt. es ist nebensaison und normalerweise regnet es um diese jahreszeit. die oper und das hafenviertel haben wir fast ganz für uns. das ändert sich am zweiten tag: es ist nationalfeiertag (…stellen wir überrascht fest…). ganz oslo feiert und wir mittendrin. und dabei haben wir immer noch ziemlich viel platz… wir sind die einzigen menschen, die keine tracht tragen… oslo ist entspannend. ein bisschen sprungschanze, beeindruckende moderne architektur, teure döner-imbisse, viel sonne und freundlichste norweger.

die eisenbahn fährt uns nach zwei tagen richtung bergen, 7 stunden fahrt (natürlich auf die minute genaue abfahrt und ankunft…) über das beeindruckend verschneite hardangervidda plateau. sightseing pur und wunderschön. in bergen sind es 28°c, wir suchen schatten. auch diese stadt erkunden wir zu fuß: dank des allgemeinen preisniveaus. wir entdecken dabei genau das, wonach wir suchen. kleine, verwinkelte gassen abseits vom touri-rummel, abendliches hafenleben (…und saft mit der mitgebrachten flasche hochprozentigem + döner auf die hand). wir erwandern und ertrinken uns den mt. floyen (die bergseen sind gleichzeitig trinkwasserspeicher von bergen), abends wieder döner, lakritz und saft. am nächsten tag nach der fjordtour mit bus, boot, bus, museum, bus, wasserfall, bus, boot, bus  gehts einen tag später in bergen zum bus, flughafen und wieder heim. wir haben das gefühl, dass wir ganz schön viel von norwegen gesehen haben. und profis für kaffe-rabattmarken sind. ein tolles land. mit meinem traumparkplatz. aber: reicht erstmal.

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