…myanmar (part 1)

im flieger nach yangon bin ich nervoes. ich weiss nicht, was mich erwartet. habe ich genug geld? riecht es neu genug? es gibt keine atm’s und kreditkarten sind weitestgehend wertlos. sobald ich den flughafen mit meinem einreisestempel verlasse, packt mich die athmosphaere. barfuessige nonnen und moenche mitten auf der strasse, maenner in traditioneller bekleidung (longyi) und alte autos die sonst auf der welt nicht mehr zu gebrauchen sind. bin ich wirklich noch in soa? eine unterkunft ist schnell gefunden, das naechste projekt des tages ist: wie komme ich an lokale waehrung? der offizielle umtauschkurs ist 1 $ : 8 kyat. der inoffizielle ist 1 $ : 840 kyat. so finde ich mich bald im kreise von finster blickenden gestalten und lasse meine druckfrischen dollarnoten begutachten. mit einem kilo banknoten mache ich mich dann auf den weg, yangon zu erkunden. ich lasse mich treiben und merke bald: es ist eine permanente interaktion mit den menschen: min.ga.la.ba! nach drei stunden „rundreise“ mit dem lokalen zug (wir sitzen in einem extra bereich mit vier „neuen freunden“ also aufpassern…, jedenfalls zunaechst…) erstehe ich spontan ein ticket nach kalaw und sitze in der naechsten nacht inklusive daunenjacke und schlafteblette irgendwo… 3:30 am: getting off! this is kalaw! es ist gefuehlte 0 grad celsius und im guesthouse schlafe ich mit allen klamotten die ich dabei habe ein.

_dsc0994
_dsc1183nach einem enstpannten tag im ort inklusive hoehlenangucken (buddhas, buddhas und viel viel beleuchtung und laserschow…), marktschoppen und badminton auf der strasse planen wir (inzwischen sind es wieder wir…) nach inle lake zu trekken. wir, da ist die wohl beste gruppe fuer die naechsten 5 tage. die tour ist enfach zu beschreiben: einzigartig. fantastische bevoelkerung in gigantischer natur und natuerlich wir. in der ersten nacht schlaeft wohl niemend, es ist zu kalt und zu hart. in der zweiten nacht nach 7 stunden trekking uebernachten wir im kloster, schnell noch etwas yoga (ebensoschnell wieder aufgegeben), katzenwaesche mit der kaltwasserschuessel und ab neben buddha auf die bastmatte… wir schlafen. bis 5 uhr, dann wecken uns die moenche mit ihren stimmen… einzigartig. die erste woche vergeht definitiv zu schnell. der erste eindruck ist grossartig. und es gibt ein hearttouchendes „zwischen den zeilen“ in vielerlei hinsicht. nach zwei eindruckvolle tagen am und auf dem inle lake, koennen wir uns weder vom guesthouse noch voneinander trennen. wir organisieren noch eine letzte tour zusammen, sehen schwimmende gaerten und kloster, essen maessig gutes essen und haben jede menge spass.

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thanks dirk, katharina, andreas, andreas, lisbeth and may!

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